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Lindner-Werksausstellung: Unitrac 2er-Serie und Geotrac Pro als Highlights

Kundl - Rund 6.000 Besucher erwartet der Unterländer Landmaschinenhersteller Lindner zur Herbst-Werksausstellung, die von 26. bis 30. Oktober 2006 auf dem Werksgelände in Kundl stattfindet. Hermann Lindner: "Im Mittelpunkt steht unter anderem die neue Unitrac 2er-Serie, die wir Anfang des Jahres auf den Markt gebracht haben." Dabei können sich die Besucher vor Ort von den überragenden Testwerten überzeugen, die der neue Unitrac in den vergangenen Monaten erzielt hat. Lindner: "Der Design-Transporter bestand in diesem Jahr wichtige Härtetests: So hat die Deutsche Landwirtschaftsanstalt in Groß-Umstadt die Stabilität der Fahrgastzelle getestet, darüber hinaus wurde die elektromagnetische Verträglichkeit überprüft."

Top-Werte erreicht der neue Unitrac auch bei der Federung, wie aus einem Vergleich der Bundesprüfanstalt Wieselburg hervorgeht. Hermann Lindner: "Der Unitrac erfüllt bereits jetzt die Richtlinie 2002/44/EG, die ab 2007 bzw. ab 2014 gilt. Die Ergebnisse zeigen, dass der Unitrac in Bezug auf Federungskomfort keinen Vergleich mit dem Mercedes Unimog oder dem VW Touareg scheuen muss."

Sonderaktion Geotrac Pro
Auf der Werksausstellung werden nicht nur die neuesten Lindner-Transporter für den Kommunal- und Agrareinsatz präsentiert, sondern auch die Sondermodelle Geotrac Pro. "Diese Herbstaktion dauert noch bis 30. November", erläutert Lindner. Erhältlich sind die Grünland-Ferraris aus dem Unterland mit spezieller Ausstattung in den Versionen Geotrac 73 Pro Alpin und Geotrac 93 Pro. "Die Sonderausstattung besteht unter anderem aus einer Spezial-Bereifung, aus einem Lichtpaket und einer Elektronik-Digitalanzeige beim 93er."

Fit in den Winter
Sowohl die Geotrac-Traktoren als auch die Unitrac-Transporter eignen sich besonders gut für den Winterdienst-Einsatz. Lindner: "Wir haben den neuen Unitrac als flexiblen und schnell umrüstbaren Geräteträger konzipiert." Auf der Werksausstellung können sich die Besucher vor Ort ein Bild über diverse Winterdienstgeräte wie Schneepflüge oder Streugeräte machen. "Traditionell bieten wir weiters ein großes Angebot an Vorführ-Fahrzeugen sowie generalüberholten Gebraucht-Modellen."

Nummer eins im Westen
In den Bundesländern Tirol und Salzburg landete das Unterländer Familienunternehmen in den ersten acht Monaten des laufenden Jahres auf Platz eins im österreichischen Traktorenranking, österreichweit zählt Lindner zu den Top-4. "Bei den Motorkarren belegen wir derzeit den zweiten Platz." Im abgelaufenen Geschäftsjahr produzierte Lindner mehr als 1.400 Fahrzeuge, davon 1.250 Traktoren der Marke Geotrac. Die Exportquote liegt bei 34 Prozent. Wichtigste Märkte für Lindner sind Deutschland, die Schweiz, Italien, Frankreich und Slowenien. Ein Drittel der Exporte wird auf den deutschen Markt geliefert. Das Unterländer Unternehmen beschäftigt rund 200 Mitarbeiter.