LINTRAC

Die LINTRAC Serie

Als unser Großvater, Ing. Hermann Lindner, vor 65 Jahren begann Traktoren zu bauen, half er mit technischen Innovationen die Existenz der Landwirte zu sichern. Wir leben seinen Pioniergeist bis heute und haben die Erfahrung unserer 40.000 Kunden in der Berg-, Kultur- und Grünlandwirtschaft sowie dem Kommunaleinsatz in einem Fahrzeug vereint. Der Lintrac ist als erster stufenloser Standardtraktor mit lenkender Hinterachse ein Beispiel an Innovationskraft und Effizienz. Wir helfen unseren Kunden mit dem neuen Lintrac besonders produktiv zu sein und sorgen für Freude beim erfolgreichen Arbeiten.

Modellübersicht

Design Dreamteam: Storz & Lindner

Seit Jahren arbeitet Design Storz gemeinsam mit Lindner erfolgreich daran landwirtschaftliche Nutzgeräte mit Esprit und sportlichem Design auszustatten. Intention für den Lintrac war auf den ersten Blick erkennbar zu machen, dass es ein Lindner Produkt ist - ein Allround-Gerät der neuesten Generation. Der multifunktionale Alleskönner überzeugt bereits durch sein Design, das ganz klar die Seele und die Funktionalität des Hightech-Geräts widerspiegelt. Das Design Team von Storz hat darauf geachtet, die Merkmale der vorhergehenden Lindner-Modelle auch im Lintrac erkennbar zu halten und weiter zu entwickeln. Mit der Absenkung des optischen Schwerpunktes wurde ein großes Alleinstellungsmerkmal geschaffen. Mit dem Ergebnis technische Weiterentwicklung und ein Überraschungsmoment hinsichtlich des Designs zu vereinen.

Achim Storz, Designer

Design
Design

Lintrac Designskizzen

Lindner Traktoren aus Österreich schreiben EFFIZIENZ groß

ePP: Hinter diesem Kürzel verbirgt sich das neue efficient Power Program, das Innovationsführer Lindner ins Leben gerufen hat. Ziel des Programms ist die kontinuierliche Optimierung aller Traktoren in punkto Verbrauch und Effizienz. Gleichzeitig sollen Kunden bei der Steigerung der Produktivität unterstützt werden. Die Serie 4 unserer Landmaschinen erfüllt bereits heute alle Eckpfeiler des neuen Programms.

Durchblick mit Lindner

Durchblick mit Lindner

In punkto Beleuchtung steigen die Anforderungen an einen modernen Traktor aus Österreich kontinuierlich: Die Einsatzzeiten werden länger, vermehrte Nachtfahrten machen eine bessere Ausleuchtung notwendig. Der professionelle Traktorfahrer benötigt auch bei schlechter Sicht optimalen Durchblick. Innovationsführer Lindner reagiert auf diesen Trend mit einem innovativen Lichtkonzept: Als erster Traktorenhersteller der Welt setzt das Tiroler Familienunternehmen bei der kompletten Geotrac-Serie 4 auf die stromsparende LEDTechnologie. Dadurch werden Sichtbarkeit und Sicherheit erhöht. Darüber hinaus halten die Leuchten mehr als 10.000 Betriebsstunden – also ein Traktorenleben lang. Bei den Frontscheinwerfern der Serie 4 kommen leuchtstarke Ellipsoid- Scheinwerfer zum Einsatz. Bei der erst kürzlich präsentierten Geotrac Serie 4 Alpin, den kompakten Traktoren für die Grünlandwirtschaft und dem neuen Lintrac wird die neueste Bi-Halogen- Technik verwendet, um eine bestmögliche Ausleuchtung des gesamten Arbeitsbereichs zu garantieren.

Schwingungstilgung schont Traktor und Mähgeräte

Ob beim Pflügen oder Mähen: Schwere Anbaugeräte verursachen Schwingungen und Stöße, die auf den Traktor wirken. Innovationsführer Lindner hat die Geotrac Serie 4 und den Lintrac deshalb mit einer elektronischen Hubwerksregelung ausgestattet, die standardmäßig über eine Schwingungstilgung verfügt. Durch dieses technische Highlight wird die Übertragung der Vibrationen auf den Traktor verhindert. Die Vorteile: Arbeitsgeräte wie Pflug oder Mähgeräte werden nachhaltig geschont. Darüber hinaus sind höhere Einsatzgeschwindigkeiten möglich, ohne dass Geräte oder das Fahrzeug Schaden nehmen. Optional ist die elektronische Hubwerksregelung samt Schwingungstilgung auch für Frontgeräte erhältlich. Dadurch ermöglicht Lindner Traktorenprofis zum Beispiel, dass sie schwingungsfrei vorne und hinten die Mähgeräte transportieren können. Vibrationsschutz schreibt Lindner auch für die Fahrer groß: Der Geotrac 134  bietet durch seine Einzelradaufhängung höchsten Federungskomfort bei 50 km/h. Die Serie 4 und der Lintrac erfüllen bereits heute alle Anforderungen einer EU-Richtlinie, die Fahrer vor Schwingungen schützen soll und ab 2014 für alle Landwirtschaftsgeräte gilt.

Lindner schreibt Effizienz groß

Mit dem neuen Lindner efficient power programm ePP optimiert der österreichische Innovationsführer die Effizienz und den Verbrauch seiner Traktoren. Gleichzeitig sollen Kunden bei der Steigerung der Produktivität unterstützt werden. Die Geotrac-Serie 4, die Unitrac Serie 2 und dem Lintrac von Lindner enthalten bereits wesentliche Elemente des umfassenden Programms. So verfügen die sparsamen 3-Zylinder-Turbodieselmotoren über ein hohes Drehmoment. Die verbrauchsoptimierten 4-Zylinder-Turbodieselmotoren überzeugen durch Common-Rail-Technologie und kraftvollen Anstieg des Drehmoments. Stichwort Kühlsystem: Die eingebauten Visco-Lüfter werden nur bei Bedarf aktiviert. Darüber hinaus setzt Lindner auf eine bedarfsgesteuerte Getriebeölkühlung. Die Vorteile: Die Motoren erreichen schneller ihre Betriebstemperatur. Bei der Getriebetechnik wird angemessene Automatisierung groß geschrieben, die parallel zur PS-Zahl steigt. Höchste Effizienz und Sicherheit für Berg- und Einsätze in der Gründlandwirtschaft wird durch mechanische Getriebe erreicht, beim Geotrac 94 ist die aus dem Unitrac bekannte Sicherheitssperre verfügbar. Die 4-fach Zapfwelle gewährleistet die passende Drehzahl für das verwendete Gerät. Im Kommunaleinsatz kommt die 50km/h-Ausführung zum Tragen. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil von epp: Lindner baut auf sparsame LED-Technik mit extrem langer Lebensdauer. Halogen-Scheinwerfer leuchten die Arbeitsflächen optimal aus, in der Nacht sorgen optional Xenon-Arbeitsscheinwerfer für beste Sichtbedingungen.  

Fronthydraulik mit EFH Geräteentlastung

 

Die Grünlandsaison für die heimischen Bauern läuft auf Hochtouren. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Geotrac-Serie 4 und der Lintrac des Tiroler Landmaschinenspezialisten Lindner. Die Traktoren eignen sich dank ihrer technischen Ausstattung ideal für die Berg- und Grünlandbewirtschaftung. Ein Highlight für Grünlandprofis ist die Fronthydraulik mit Elektronischer Fronthubwerksregelung (EFH) und Geräteentlastung. Die Fronthydraulik, die für alle Geotrac-Modelle erhältlich ist, sorgt für einen konstanten Auflagedruck der Anbaugeräte. Dieser ist vom Fahrzeug aus einstellbar und kann während der Fahrt feinjustiert werden. Die Vorteile der Fronthydraulik sind vielfältig: Durch die optimale Bodenanpassung der Anbaugeräte ergibt sich ein schöneres Mähbild, das Schnittgut wird nicht verschmutzt, was hohe Futterqualität gewährleistet. Außerdem steht die Fronthydraulik für erhöhte Spurtreue der Vorderräder und weniger Treibstoffverbrauch für den Grünlandprofi.

Verstärkte Fronthydraulik

Eines der technologischen Highlights der Geotrac Serie 4 und des Lintracs ist die auf Wunsch erhältliche Fronthydraulik mit klappbaren Hubarmen. Zur Schonung der Anbaugeräte bietet Innovationsführer Lindner zusätzlich eine integrierte Geräteentlastung an. Mit der EFH wird der Auflagedruck des Anbaugerätes automatisch geregelt. Für die Geotrac-Modelle hat Lindner eine verstärkte Fronthydraulik mit einer Abstützung auf den Rahmenblock konstruiert. Statt den Hubarmen kann eine Anbauplatte montiert werden. Der Vorteil: Die Traktoren können einfach und schnell zu Kommunalfahrzeugen umgerüstet werden. Die Abstützung auf den Rahmenblock bietet der Tiroler Landmaschinenspezialist, der in diesem Jahr seine Geotrac-Serie 4 komplettierte, serienmäßig an.

Sparsame 4-fach Zapfwelle

Sparsame 4-fach Zapfwelle

Bei allen Geotrac-Modellen und dem Lintrac legt Innovationsführer Lindner großen Stellenwert auf den optimalen Wirkungsgrad der Traktoren. Dieser wird unter anderem durch angemessene Automatisierung des Getriebes, die parallel zur PS-Zahl steigt, erreicht. Einen wichtigen Beitrag zu höchster Effizienz leistet außerdem die 4-fach Zapfwelle, welche die passende Drehzahl für die verwendeten Landwirtschaftsgeräte gewährleistet. Durch die vier Geschwindigkeiten kann sparsam mit optimaler Motordrehzahl gearbeitet werden. Bei der Geotrac-Serie 4 Alpin bietet der Tiroler Landmaschinenspezialist 430, 540, 750 und 1.000 Umdrehungen / Minute an. Gerade die 430 Umdrehungen sind ideal für effizientes Mähladen. Dabei wird an der Frontzapfwelle ein Mähgerät und gleichzeitig an der Heckzapfwelle ein Ladewagen eingesetzt. Die Geotrac- Serie 4 Alpin und der Lintrac wurde speziell für die Berg- und Grünlandwirtschaft sowie für Mischbetriebe entwickelt.

Getrennter Ölhaushalt

Getrennter Ölhaushalt

Innovationsführer Lindner setzt bei den Modellen der Geotrac-Serie 4 und dem Lintrac auf eine leistungsstarke Hydraulik. Der getrennte Ölhaushalt sowie das bewährte Mehrkreissystem stehen dabei für Sicherheit und Bedienungskomfort. Das 2-Kreis-System ist mit jeweils einer eigenen Pumpe für Getriebe sowie Lenkung und Arbeitshydraulik ausgestattet. Durch den getrennten Ölhaushalt kann vermieden werden, dass verschmutztes Öl aus dem Kreislauf für Anbaugeräte in das Getriebe kommt und dort für Schäden sorgt. Mit Hilfe der Load-Sensing-Steuergeräte kann außerdem eingestellt werden, wie viel Öl in den jeweiligen Kreisläufen verwendet wird. So wird der Verlust von Leistung nachhaltig verhindert. Darüber hinaus gewährleistet der getrennte Ölhaushalt, dass das Getriebeöl schneller auf Betriebstemperatur kommt. Das ermöglicht gerade bei anspruchsvollen Einsätzen der Winterdienstfahrzeuge effizientes und wirtschaftliches Arbeiten mit der Geotrac-Serie 4 und dem Lintrac.

EHR mit Zugkraftautomatik

Eines der technischen Highlights der Geotrac-Serie 4 und des Lintracs ist die Elektronische Hubwerksreglung EHR. Mit dieser stehen Traktorenprofis zahlreiche Einstellungen für das Heckhubwerk zur Verfügung, um das optimale Ergebnis für die verschiedensten Einsatzbereiche zu erzielen. So wird etwa beim Pflügen durch die perfekte Abstimmung zwischen Lage- und Zugkraftregelung das bestmögliche Pflugbild erzielt. Höchste Effizienz im Arbeitseinsatz bietet die neue Elektronische Hubwerksregelung (EHR) mit Zugkraftautomatik, die Innovationsführer Lindner für die Geotrac-Modelle und den Lintrac  entwickelt hat. Mit dieser wird professionelles Pflügen auch für Laien möglich. Die neue EHR findet automatisch die richtige Einstellung der Mischregelung und passt diese dynamisch an die unterschiedlichen Einflüsse an. Die Vorteile: Die Bedienung der Traktoren wird erleichtert, die Arbeitsqualität verbessert. Damit vermindern sich die Arbeitszeiten und der Treibstoffverbrauch. Außerdem wird der Pflug geschont.

Frontzapfwelle schonen

Frontzapfwelle schonen

Innovationsführer Lindner stellt bei seinen Geotrac-Modellen und beim Lintrac Effizienz und wirtschaftliche Bedienung in den Mittelpunkt. Die Bandbreite reicht von den Motoren über das integrierte Kühlsystem bis zur leistungsstarken Hydraulik und der innovativen Lichttechnologie. Eines der technischen Highlights, das Lindner im Rahmen seines Effizienzprogramms epp anbietet, ist die Frontzapfwelle mit Saisonabschaltung. Der Hintergrund: Eine herkömmliche Frontzapfwelle dreht immer mit dem Motor, was erhöhten Verschleiß und Schmieraufwand zur Folge hat. Bei der Geotrac-Serie und dem Lintrac von Lindner haben Traktorenprofis in den Wintermonaten die Möglichkeit, die Frontzapfwelle mit Hilfe eines einfachen Drehhebels vom Antriebsstrang zu entkoppeln. Dadurch werden die drehenden Teile der vorderen Zapfwelle nachhaltig geschont, die Langlebigkeit der Zapfwelle wird so gewährleistet. Der Verbrauch wird dadurch vermindert.

Optimale Ausleuchtung

Optimale Ausleuchtung

Ein wesentlicher Eckpfeiler des efficient power program epp, das der Tiroler Traktorenhersteller Lindner bei seiner Geotrac-Serie 4 und dem Lintrac umsetzt, ist die innovative Lichttechnologie. So sind manche Geotrac-Modelle und der Lintrac  serienmäßig mit modernsten Bi-Halogen-Scheinwerfern ausgestattet. Der Vorteil: Während normale Scheinwerfer über zwei unterschiedlich starke Glühdrähte für Fern- und Abblendlicht verfügen, kommt bei der Bi-Halogen-Technik immer dasselbe, starke Leuchtmittel zum Einsatz. Ein Spiegel lenkt das Licht beim Auf- und Abblenden und bildet entweder einen abgeblendeten oder einen vollen Lichtkegel vor dem Traktor. Das garantiert Traktorenprofis optimale Ausleuchtung auf dem Niveau einer PKW-Limousine der Oberklasse. Für den optimalen Durchblick in der Dämmerung und am Abend sorgen bei der Geotrac-Serie 4 und dem Lintrac überdies die optionalen Halogen- und Xenon-Arbeitsscheinwerfer. Die LED-Rücklichter punkten mit ihrer extrem langen Lebensdauer – sie halten bis zu 20.000 Stunden und damit ein Traktorleben lang.

4-Rad-Bremse

4-Rad-Bremse

Gerade bei Einsätzen in der alpinen Grünlandwirtschaft ist die Bremsleistung für Traktorenprofis besonders wichtig. Deswegen bietet Innovationsführer Lindner bei allen Modellen der Geotrac-Serie 4 alpin und beim Lintrac eine 4-Rad-Kardanbremse an. Zusätzlich ist die Sicherheitssperre erhältlich, die sich bereits bei der Unitrac-Transporterreihe optimal bewährt hat. Der Vorteil dieses Systems: Durch die Sicherheitssperre wird das Bremspedal der Betriebsbremse mechanisch arretiert. Mit Hilfe dieser zusätzlichen Feststellbremse kann der Geotrac besonders sicher am Hang abgestellt werden. Apropos Sicherheit: Bei den Modellen der Geotrac-Serie 4 alpin und dem Lintrac hat der Tiroler Landmaschinenspezialist ein besonders Sicherheitskonzept umgesetzt: Die Fahrgastzelle ist als ROPS (Roll-Over-Protective-Structure) und FOPS (Falling-Object-Protective-Structure) konstruiert. So ist der Fahrer sowohl vor Überschlägen im Hang, als auch vor herabfallenden Gegenständen geschützt.

Geotrac mit Super-LED

Geotrac mit Super-LED

Beim neuen Geotrac 134ep hat Lindner zahlreiche Innovationen umgesetzt – vom stärksten Motor der Firmengeschichte (144PS) über das ZF-Getriebe mit Vierfach-Lastschaltung bis zur Hochleistungshydraulik. Besonderen Stellenwert haben die Lindner-Ingenieure bei der Entwicklung außerdem auf das gesamte Lichtkonzept gelegt. Zum Einsatz kommen leistungsfähige H7-Scheinwerfer, Bi-Halogenleuchten und LED-Rückleuchten sowie LED-Tagfahrleuchten. Die Lichttechnologie gewährleistet einen möglichst sparsamen Energieeinsatz bei optimaler Ausleuchtung der Arbeitsfläche. Im Detail: Die leuchtstarken H7-Scheinwerfer stehen für eine ideale Nachtsicht. Bei den Bi-Halogenleuchten wird der Lichtkegel mit Hilfe eines Spiegels von Fern- auf Abblendlicht umgeschaltet - immer mit voller Leuchtkraft. Besonders innovativ: Das Tagfahrlicht mit extra hellen Super-LEDs sorgt für überdurchschnittlich gute Sichtbarkeit im Verkehr und ist sehr sparsam im Stromverbrauch. So bewahren Traktorenprofis auch bei anspruchsvollen Einsätzen immer den vollen Durchblick.

Drehzahl reduzieren, Treibstoff sparen

Drehzahl reduzieren, Treibstoff sparen

Bei der erfolgreichen Geotrac-Serie 4 und beim Lintrac schreibt Innovationsführer Lindner Effizienz groß. Einen wesentlichen Beitrag liefern die sparsamen und drehmomentstarken Turbodieselmotoren von Perkins. Ein effizientes Highlight, das Lindner bei seinen ep-Modellen anbietet, ist der praktische ep-Drehzahlbegrenzer. Mit diesem haben Traktorenprofis die Möglichkeit, die maximale Motordrehzahl zu speichern. Der programmierbare Drehzahlbereich liegt zwischen 1.200 und 2.300 U/min. Empfindliche Anbaugeräte werden geschont und durch die reduzierte Drehzahl kann Treibstoff gespart werden: bis zu ein Liter Treibstoff pro Betriebsstunde ist möglich. Zusätzlich können mit dem elektronischen Handgas zwei verschiedene Motor-Drehzahlen gespeichert werden, das kommt unter anderem bei Mäharbeiten zum Tragen: Beim Wenden am Feldende wird schnell und unkompliziert wieder optimale Arbeitsdrehzahl erreicht.

Ein Liter weniger Diesel

Der Tiroler Landmaschinenspezialist Lindner stellt die meisten seine Fahrzeuge auf den efficient-power-Standard (ep) um.  Herzstück der Unitrac- und Geotrac-Modelle sowie des Lintracs ist die innovative Motorengeneration von Perkins. Die Motoren leisten 95 PS (70kW), das Drehmoment beträgt 395 Nm bei 1.400 U/min. Besonders wirtschaftlich: Die 4-Zylinder-Turbodieselmotoren mit Common-Rail-Einspritzung werden einen Liter Treibstoff weniger als die Vorgängermodelle benötigen. Dank des Russpartikelfilters erfüllen die ep-Unitracs außerdem die Abgasstufe 3B. Der Partikelfilter ist 3.000 Stunden wartungsfrei. Die Produktion der effizienten Transporter für die Landwirtschaft, den überbetrieblichen Einsatz und den Kommunalsektor startet übrigens im August 2013.

Starke Partner

Starke Partner

Ein attraktives Paket hat Innovationsführer Lindner zusammen mit der Firma Hauer geschnürt: Der Tiroler Landmaschinenspezialist bietet seinen Geotrac 74 mit dem neuen Frontlader POM-L 70 zum Vorzugspreis an. Der vollhydraulische Frontlader mit Parallelführung punktet unter anderem mit Komplettausstattung und Leichtbauweise. Das Frontlader-Stoßdämpfer-System mindert Vibrationen, die bei Arbeiten auf unebenem Untergrund auftreten. Praktisch ist der Synchro-Lock: Mit einem Handgriff können Traktorenprofis alle hydraulischen und elektrischen Anschlüsse kuppeln. Weitere technische Merkmale sind zwei Abkippgeschwindigkeiten, eine dritte Hydraulikfunktion und die Euro-Aufnahme. Der Geotrac 74 überzeugt durch seinen sparsamen 3-Zylinder-Turbodiesel von Perkins, der 76 PS / 56 kW leistet und über ein Drehmoment von 310 Nm bei 1.400 U/min verfügt. Das 16/8-Gang-Getriebe mit 4fach-Zapfwelle kommt von ZF Steyr, die Hochleistungshydraulik mit getrenntem Ölhaushalt von Bosch-Rexroth. Der Frontlader kann auch mit dem neuen Lintrac benützt werden!

Einsteigen und losfahren

Einsteigen und losfahren

Beim neuen Lintrac, dem ersten stufenlosen Mähtraktor mit mitlenkender Hinterachse, legt Lindner großen Wert auf die einfache Bedienung. Herzstück ist die LDrive-Bedienung, die der Tiroler Landmaschinenspezialist entwickelt hat. Wer besonders effizient arbeiten möchte, verwendet den LDrive-Regler auf der Armlehne. Ist der LDrive aktiviert, wird durch Drehen des Reglers die Fahrgeschwindigkeit eingestellt. Für die verschiedenen Fahrmodi und spezielle Funktionen sind Schnellwahltasten installiert – die Bandbreite reicht vom Tempomat bis zum Kriech-Betrieb. Im Eco-Modus ist der Lintrac besonders sparsam unterwegs. Der Power-Modus wurde für besonders schwierige Einsätze optimiert.

Starke 4-fach Zapfwelle

Bei seiner Geotrac-Serie 4 legt Innovationsführer Lindner besonderen Wert auf die Zapfwelle. Im 114ep und beim 134ep kommt wie bei allen Geotrac-Modellen eine sparsame 4fach-Zapfwelle zum Einsatz. Diese steht dank ihrer vier Zapfwellengeschwindigkeiten (540, 540E, 1000, 1000E) für kraftstoffsparendes Arbeiten, da die optimale Zapfwellenumdrehung bereits bei niedriger Drehzahl erreicht wird. Der Geotrac 114ep und 134ep sind mit einer anlaufgesteuerten Zapfwelle hinten und auf Wunsch auch vorne ausgerüstet. Da die Kraft langsam aufgebaut wird, werden die Anbaugeräte geschont – beispielsweise im Grünlandeinsatz. Traktorenprofis können zwischen drei Anlaufkurven wählen – je nachdem, wie viel Kraft das Anbaugerät erfordert. Die Zapfwelle kann über die Bedienkonsole in der Kabine und mit der beidseitigen Fernbedienung am Heckkotflügel bequem und effizient bedient werden.

Lintrac: Wendiger denn je

Der Tiroler Landmaschinenspezialist Lindner verfügt dank seiner erfolgreichen Unitrac-Serie über langjährige Erfahrung mit der 4-Rad-Lenkung. Jetzt hat der Innovationsführer aus Kundl sein Know-how auch bei der dritten Baureihe, dem stufenlosen Lintrac, umgesetzt. Der Lintrac ist der erste Standardtraktor mit mitlenkender Hinterachse. Das ermöglicht eine bisher unerreichte Wendigkeit. Auf Wunsch lenkt die hintere Achse bis zu 20 Grad ein. Mit der 4-Rad-Lenkung wird ein Wendekreisdurchmesser von unter sieben Metern erreicht. Aber auch ohne mitlenkende Hinterachse ist der Lintrac extrem wendig: Durch den kompakten Radstand und einem vorderen Lenkeinschlag von 52 Grad kommt der Lintrac auf einen Wendekreis- durchmesser von neun Meter. Die gelenkte Hinterachse punktet bei Wendemanövern im Steilhang ebenso wie in der Plantage. Die 4-Rad-Lenkung garantiert Spurtreue und verhindert Flurschäden.

Lintrac: Drei Fahrzeuge in einem Traktor

Genau 65 Jahre, nachdem der erste Lindner-Traktor das Werk in Kundl verlassen hat, setzt Innovationsführer Lindner einen neuen Meilenstein. Mit dem Lintrac bringt das Familienunternehmen den ersten stufenlosen Mähtraktor mit mitlenkender Hinterachse auf den Markt. Für den Berg- und Grünlandbereich vereint der Lintrac die Merkmale von Traktor, Hangmäher und Hoflader in einem Fahrzeug. Das senkt den Investitionsbedarf für die Landwirte deutlich. Durch den niedrigen Schwerpunkt verfügt der Lintrac außerdem über große Hangtauglichkeit bis zu 60 Prozent Steigung. Im technischen Fokus steht das stufenlose Getriebe TMT09 von ZF. Das TMT09 wurde speziell für eine Zapfwellenleistung von rund 90 PS konzipiert und ist besonders leicht und kompakt gebaut. Die 4fach-Heckzapfwelle mit Anlaufsteuerung arbeitet mit 430, 540, 750 oder 1000 U/min. Ein weiteres Highlight: Die hintere Achse des Lintrac kann bis zu 20 Grad einlenken: So viel Wendigkeit gab es bei einem Standardtraktor noch nie. Produktionsstart für den Lintrac ist Sommer 2014.

Intelligentes Kühlsystem

Bei den Motoren der Geotrac-Serie 4  und dem Lintrac legt Innovationsführer Lindner besonderen Stellenwert auf die Effizienz. Die verbrauchsoptimierten 4-Zylinder aus dem Haus Perkins, die vom Geotrac 84ep bis zum Geotrac 134ep und beim Lintrac eingebaut werden, überzeugen beispielsweise durch ihre Common-Rail-Technologie und den kraftvollen Anstieg des Drehmoments. Gerade mit Blick auf die bevorstehende Wintersaison kommen die intelligenten Kühlsystem zum Tragen, die in der Kundler Technologieschmiede entwickelt wurden. Die eingebauten Visco-Lüfter in allen 4-Zylindern werden nur bei Bedarf aktiviert. Der große Vorteil: Die Motoren erreichen schneller ihre Betriebstemperatur, was vor allem bei kürzeren Einsätzen in der kalten Jahreszeit praktisch ist. Darüber hinaus wird durch die Kraftersparnis keine Energie verschwendet.

Einsatzgebiete

Berg- und Grünland

Hier spielt der Lintrac alle seine Stärken aus. Sicheres Arbeiten im Steilhang garantiert.

Der Lintrac vereint die Merkmale von Traktor, Hangmäher und Hoflader in einem Fahrzeug. Perfekte Wendigkeit durch 4-Rad-Lenkung, extreme Hangtauglichkeit bis 60% Steigung durch einen niedrigen Schwerpunkt von unter 850 mm, Frontladertauglichkeit, volle Zugkraft für Hänger-Transport und Feldarbeit, ein sparsamer und kraftvoller Motor, und die kinderleichte Ldrive-Bedienung. Kombiniert mit dem TMT09 Getriebe ist produktives Arbeiten garantiert.

Kultur-landwirtschaft

Hier punktet der Lintrac durch seine effiziente Hydraulik und wendiges, stufenloses Fahren.

Mit einer minimal möglichen Außenbreite von 160 cm ist der Lintrac bestens für Plantagen und Kulturlandwirtschaft geeignet. Vor allem in der 1,5m-Spur erreicht er durch die mitlenkende Hinterachse eine unglaubliche Wendigkeit. Durch die einfache Ldrive-Bedienung wird Fahren zur Nebensache und der Anwender kann sich voll auf die Anbaugeräte konzentrieren. Die leistungsstarke Arbeitshydraulik mit stufenloser Verstellpumpe arbeitet besonders effizient.

Kommunal-einsatz

Einfache Bedienung, Wendigkeit und Zugkraft verbinden sich zum perfekten Geräteträger.

Heck- und Front- sowie die Arbeitshydraulik mit Verstellpumpe machen den Lintrac zum idealen Geräteträger. Mit dem stufenlosen Fahrantrieb sowie der Heck- und Frontzapfwelle ist der Lintrac damit perfekt für Sommer- und Winter-dienst gerüstet: Streu- und Kehrarbeiten sowie Schneeräumung mit Pflug oder Fräse werden durch die gelenkte Hinterachse selbst in engen Gassen zum Kinderspiel. Frontlader und gute Zugkraft ermöglichen schwere Transportarbeiten.