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Pressemitteilungen

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Geotrac Supercup 2017: Steirer triumphierte

12.09.2017

Geotrac Supercup 2017: Steirer triumphierte

Thomas Fraidl aus der Steiermark setzte sich beim großen Europafinale auf der Rieder Messe gegen 26 Konkurrenten durch. Jetzt freut er sich über einen Geotrac 134ep für ein Jahr inklusive Nebenkosten. Die Team-Wertung gewann das Lindner-Team. 

Der Sieger des Geotrac Supercups 2017 steht fest: Die Siegertrophäe geht in diesem Jahr an Thomas Fraidl aus der Steiermark. Er behielt im spannenden Bewerb auf der Rieder Messe gegen 26 Konkurrenten die Oberhand. Im Finale triumphierte er vor dem Südtiroler Wilhelm Haller. Auf Platz drei reihte sich Reto Beerli aus der Schweiz ein. „Es war ein hochkarätiger Wettbewerb, die Fahrzeiten im Finale blieben deutlich unter drei Minuten“, bilanziert Lindner-Marketingleiter David Lindner. Thomas Fraidl freut sich jetzt über einen besonders attraktiven Hauptpreis: einen Geotrac 134ep von Lindner für ein Jahr inkl. aller Nebenkosten. Der Zweiplatzierte Wilhelm Haller bekommt eine Heuerntemaschine von Pöttinger für ein Jahr. 

Herzstück der traditionsreichen Veranstaltung war wie gewohnt der spektakuläre Renn-Parcours. Den mussten die Fahrer mit einem 102 PS starken Geotrac 94ep von Lindner bewältigen. Die 27 Fahrer mit den besten Rundenzeiten aus zwei Rennen zogen ins große Europafinale am 10. September ein. Insgesamt nahmen mehr als 130 Fahrer und Fahrerinnen am 21. Geotrac Supercup teil. 

Der Hauptpreis: Geotrac 134ep für ein Jahr
Der Geotrac 134ep ist der stärkste Traktor des Tiroler Familienunternehmens Lindner. Der Traktor verfügt über einen 4,4 Liter-Turbodieselmotor von Perkins (144 PS). Für Sauberkeit sorgt der Partikelfilter. Weitere technische Highlights sind die Hydraulik mit getrenntem Ölhaushalt, der ep-Drehzahlbegrenzer oder das Hochleitungsgetriebe von ZF mit Power-Shuttle. Die Hochleistungshydraulik punktet mit getrenntem Ölhaushalt. 

Wie im Vorjahr gab es darüber hinaus auch heuer wieder eine Teamwertung. Den Sieg holte sich das Lindner-Team vor dem Team Motorex. Dem Gewinner-Team spendiert Top Agrar einen Erlebnistag im Wert von 2.000 Euro. Zusätzlich winkten bei jedem Rennen Preisgelder für die besten Traktorfahrer: Für den Erstplatzierten wurden 300 Euro ausgeschüttet, für Platz zwei 150 Euro und für Platz drei 50 Euro. 

Infos im Internet: www.geotrac-supercup.at

17.08.2017

Geotrac 64ep für den Alpenzoo

Im Alpenzoo Innsbruck gibt es ab sofort neben 2.000 Alpentieren aus 150 Arten einen neuen Traktor von Lindner zu sehen. Das Kundler Familienunternehmen übernimmt eine Patenschaft für die Steinböcke. Im Rahmen dieser Partnerschaft konnte der Alpenzoo einen neuen Geotrac 64ep günstig ankaufen. Präsentiert wurde die Kooperation von Alpenzoo-Präsident DDr. Herwig van Staa, Alpenzoo-Direktor Dr. Michael Martys, Geschäftsführer Mag. Hermann Lindner und Marketing-Leiter Mag. David Lindner. „Es freut mich außerordentlich, dass es gelungen ist, das traditionelle Tiroler Familienunternehmen Lindner als Partner des Alpenzoo für die nächsten Jahre zu gewinnen“, betont Alpenzoo-Präsident Herwig van Staa.

„Wir produzieren Traktoren und Transporter für die Besten am Berg. Mit seinen jährlich rund 300.000 Besuchern passt der Alpenzoo perfekt in diese Reihe“, sagt Hermann Lindner. Perfekt zu Lindner passe auch der Steinbock, erläutert David Lindner: „Wie unsere Traktoren meistert der Steinbock geschickt jeden Steilhang, ist kraftvoll, robust und wendig.“

Vielfältig und nachhaltig
„Der Geotrac ist für uns ein wichtiger Arbeitsbehelf“, erklärt Direktor Michael Martys. Den 76 PS starken Geotrac 64ep wird der Alpenzoo vielfältig und nachhaltig einsetzen: unter anderem für den Transport von Gras und Heu. Außerdem bringen die Mitarbeiter den Stallmist in die Kompostieranlage der Stadt Innsbruck. Ein weiteres Einsatzgebiet ist das Häckseln der verbrauchten Futteräste, Wipfel und des Restholzes. Mit dem Material wird geheizt und Warmwasser aufbereitet. Im Winter sorgt der Traktor für einen schnee- und eisfreien Alpenzoo.

Über Lindner Traktoren
Lindner produziert seit fast 70 Jahren Traktoren und Transporter für die alpine Berg- und Grünlandwirtschaft, die Kulturlandwirtschaft und den Kommunalbereich. Im Jahr 2016 fertigte Lindner in Kundl 1.350 Traktoren und Transporter der Marken Geotrac, Lintrac und Unitrac. Lindner beschäftigt 229 Mitarbeiter. Die Exportquote liegt bei mehr als 50 Prozent.

Mehr als 600 Besucher bei LDrive-Roadshow

07.08.2017

Mehr als 600 Besucher bei LDrive-Roadshow

Von März bis zum Sommer 2017 gastierte die LDrive-Roadshow von Lindner in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol. Mehr als 600 Besucher aus dem Agrar- und Kommunalbereich nutzten die Gelegenheit, den stufenlosen Lintrac und den Unitrac 112 LDrive Probe zu fahren. Im Mittelpunkt stand die besonders einfache LDrive-Bedienung der Maschinen. „Wir haben sehr positive Rückmeldungen zum Fahrverhalten bekommen. Vor allem das sanfte Schalten ist gut angekommen“, bilanziert Geschäftsführer Hermann Lindner. Ein weiterer Pluspunkt für die Besucher war die geringe Lautstärke in der Fahrerkabine – diese liegt bei maximal 74 dB.

Gewinnspiel: Unitrac 112 LDrive zwei Monate lang testen
Im Rahmen der LDrive-Roadshow gab es auch etwas zu gewinnen. Über den Hauptpreis freuen sich der Südtiroler Landwirt Alois Hermann Aichner aus dem Sarntal und die Gemeinde Semmering. Beide dürfen den neuen Unitrac 112 LDrive zwei Monate lang kostenlos testen.

Die Serienproduktion des neuen Transporters startete im Juni. Technisches Highlight im Unitrac 112 LDrive ist das leistungsverzweigte CVT-Getriebe, das Lindner mit ZF entwickelt hat und selber baut. Der Unitrac 112 LDrive fährt stufenlos von – 20 bis 50 km/h mit reduzierter Motordrehzahl, alle Einstellungen erfolgen über die aus dem Lintrac bekannte LDrive-Armlehne. Die Nutzlast des Transporters beträgt sechs Tonnen.

TracLink erkennt Geräte
Die Besucher der LDrive-Roadshow informierten sich darüber hinaus über das TracLink-System, das Lindner bei neuen Unitrac und beim Lintrac anbietet. TracLink erkennt jedes Gerät, das angebaut wird. Das System unterstützt den Fahrer, die richtige Einstellung zu finden. Außerdem erinnert TracLink an wichtige Prüfungen oder Servicearbeiten wie einen Ölwechsel. Daher gibt es für den Unitrac 112 LDrive und den Lintrac 90 mit TracLink drei Jahre Garantie. Optional kann auf bis zu sechs Jahre Garantie verlängert werden.

Ein weiterer Pluspunkt für Profifahrer ist das digitale Fahrtenbuch

 

17.07.2017

Geotrac Supercup 2017: Tiroler dominierten Auftakt in Itter

Vorhang auf für die spektakulärste Rennserie für Traktorprofis im Alpenraum: 40 Fahrer und Fahrerinnen ritterten beim ersten Rennen des Geotrac Supercup 2017 in Itter um die Podestplätze. Die Teilnehmer aus Österreich, der Schweiz und Südtirol manövrierten einen Geotrac 94ep von Lindner über die Rampe für Schräglagen, die Wippe und durch die Doppelschikane. Besonderes Geschick auf dem engen Parcours erforderte das Rückwärtsfahren mit der Pöttinger-Ballenpresse.

Den Sieg beim Auftaktrennen holte sich Hannes Hörfarter aus Niederndorferberg. Platz zwei belegte Hannes Fischbacher (ebenfalls Niederndorferberg). Dritter wurde Josef Kahn, der Bürgermeister von Itter. Die drei Erstplatzierten dürfen sich über ein Preisgeld von insgesamt 500 Euro freuen.

Europafinale in Ried
Weiter geht es mit der Rennwoche auf der Rieder Messe – dort werden von 6. September bis 9. September 2017 vier Rennen ausgetragen. Die 32 Fahrer mit den besten Rundenzeiten aus zwei Rennen ziehen ins große Europafinale am 10. September in Ried ein. Auf den Einzelsieger des Europafinales wartet ein attraktiver Hauptpreis: ein Geotrac 134ep für ein Jahr. Der Geotrac 134ep ist der stärkste Traktor, den das Tiroler Familienunternehmen Lindner im Angebot hat.

Organisiert hat den Auftakt die Landjugend Itter. Im Rahmenprogramm konnten sich die Besucher beim Geschicklichkeitsfahren mit einem Unitrac-Transporter von Lindner versuchen.

Geotrac Supercup 2017 startet im Juli

23.06.2017

Geotrac Supercup 2017 startet im Juli

Mit seiner mehr als 20-jährigen Geschichte ist der Geotrac Supercup die traditionsreichste und gleichzeitig spektakulärste Rennserie für Traktorenprofis im Alpenraum. Die diesjährige Auflage startet am 7. und 14. Juli mit den Qualifying-Days beim Lindner-Innovationszentrum in Kundl. Wer dort die Rennlizenz erhält, kann bei den anschließenden Rennen am 16. Juli 2017 in Itter und von 6. bis 9. September auf der Rieder Messe antreten. Die Startplätze sind 2017 begrenzt: Insgesamt werden nur 50 Rennlizenzen pro Rennen vergeben.

Das Renngerät ist ein Geotrac 94ep von Lindner, der unter anderem über die Rampe für Schräglagen manövriert werden muss. Die 32 Fahrer mit den besten Rundenzeiten aus zwei Rennen ziehen ins große Europafinale am 10. September in Ried ein. Darüber hinaus wird auch 2017 eine eigene Teamwertung für die Rennställe der Supercup-Partner angeboten.

Auf den Einzelsieger wartet ein attraktiver Hauptpreis: ein Geotrac 134ep für ein Jahr. Der Geotrac 134ep ist der stärkste Traktor, den das Tiroler Familienunternehmen Lindner im Angebot hat. Zusätzlich werden bei jedem Rennen Preisgelder für die besten Traktorfahrer ausgeschüttet: Für den Erstplatzierten gibt es 300 Euro, für Platz zwei 150 Euro und für Platz drei 50 Euro.

Termine und weitere Infos: www.geotrac-supercup.at

Traktorenmarkt in Österreich: Lindner auf Platz zwei

30.01.2017

Traktorenmarkt in Österreich: Lindner auf Platz zwei

Der Tiroler Landmaschinenspezialist Lindner hat in Österreich im Vorjahr 612 neue Traktoren abgesetzt. Das bedeutet einen Marktanteil von 13,4 Prozent und Platz zwei im Ranking der Standardtraktoren. „Mit unserer Nischenstrategie für die alpine Berg- und Grünlandwirtschaft und die Kulturlandwirtschaft konnten wir uns auf einem wiederum schwierigen Gesamtmarkt behaupten“, erklärt Geschäftsführer Hermann Lindner. Der heimische Traktorenmarkt musste im Vorjahr ein Minus von 4,2 Prozent hinnehmen.

 

Geotrac: Meistverkaufte Traktoren Österreichs

Mit seinen Geotrac-Traktoren stellte Lindner im Jahr 2016 die meistverkaufte Traktorenreihe Österreichs. „Besonders erfreulich hat sich wiederum die Nachfrage nach dem Geotrac 74 entwickelt, der das Ranking der Neuzulassungen anführt. Auf Platz drei liegt der Geotrac 84, auf Platz vier der Geotrac 64“, bilanziert Hermann Lindner.

 

Für 2017 erwartet Lindner, dass sich der Markt auf dem Niveau von 2016 einpendelt. „Die Talsohle sollte in Österreich endlich durchschritten sein. Wir erwarten eine weiterhin gute Nachfrage nach dem stufenlosen Lintrac“, sagt Lindner. Ende 2016 verließ der 500. Lintrac das Werk in Kundl.

 

Im Juni 2017 startet die Serienproduktion des neuen stufenlosen Transporters Unitrac 112 LDrive. „Wir konnten dank des starken Winters hunderte Einsatzstunden mit dem neuen Transporter absolvieren und erhoffen uns durch das neue Fahrzeug positive Impulse im Kommunalbereich.“

 

Neuer Frankreich-Standort

Positiv entwickelt hat sich der Export des Familienunternehmens, das in Kundl 220 Mitarbeiter beschäftigt. Die Exportquote liegt bei mehr als 50 Prozent, wichtigste Märkte sind Deutschland, die Schweiz, Frankreich, Italien und Slowenien. „Die Marktoffensive in der Schweiz hat auch 2016 positive Spuren hinterlassen. Wir konnten zum zweiten Mal in Folge mehr als 100 Traktoren absetzen“, erklärt Exportleiter David Lindner. In der Schweiz sei besonders der Lintrac gefragt.

 

Im Februar 2017 startet Lindner den Bau seiner neuen Frankreich-Zentrale in Blotzheim. David Lindner: „Mit dem strategisch gut gelegenen Standort im Dreiländereck Frankreich, Schweiz und Deutschland wollen wir den Absatz im französischsprachigen Raum verdoppeln.“

 

Im Jahr 2016 wurden in Kundl insgesamt 1.350 Traktoren und Transporter der Marken Geotrac, Lintrac und Unitrac gefertigt. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2015 / 2016 (Stichtag 31. März) lag bei 74 Millionen Euro.

12.09.2016

Geotrac Supercup 2016: Südtiroler holt sich Geotrac 74ep

Peter Prossliner aus Kastelruth gewann beim großen Europafinale in Kundl die Einzelwertung und einen Geotrac 74ep im Wert von 60.000 Euro – die Teamwertung ging an die Südtiroler Bauernjugend

Hochspannung herrschte am vergangenen Wochenende beim Lindner-Innovationszentrum in Kundl: Beim Europafinale des 20. Geotrac Supercups kämpften 32 Traktorprofis aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol um den Titel „bester Traktorfahrer des Alpenraums“. Den schwierigen Parcours beherrschten die Südtiroler am besten: Peter Prossliner aus Kastelruth gewann die Einzelwertung und den Hauptpreis, einen Geotrac 74ep von Lindner im Wert von 60.000 Euro. Auf Platz zwei fuhr Markus Egger aus Hafling, auf Platz drei Thomas Fraidl aus Trofaiach (Steiermark). 

Auch die erstmals ausgetragenen Teamwertung war fest in Südtiroler Hand: Die Südtiroler Bauernjugend setzte sich durch und darf sich über ein Erlebniswochenende freuen, das von top agrar zur Verfügung gestellt wird.

Jubiläumsausgabe mit besonders schwierigem Kurs
Der Parcours war in diesem Jahr noch fordernder als in der Vergangenheit, u.a. dank der neuen Rampe für Schräglagen, die gleich am Anfang zu bewältigen war. Danach mussten die Profis einen Ladewagen anhängen und rückwärts einparken. Auf der Wippe musste der Traktor fünf Sekunden in der Waagrechten gehalten werden. Gefahren wurde mit einem Geotrac 94ep, den Landmaschinenspezialist Lindner zur Verfügung stellte. Qualifikationen gingen in Österreich, Deutschland, der Schweiz und in Südtirol über die Bühne. Das Europafinale war es eines der Highlights bei den diesjährigen Lindner-Innovationstagen.

Infos im Internet: www.geotrac-supercup.at

Lindner präsentiert ersten stufenlosen Unitrac

09.09.2016

Lindner präsentiert ersten stufenlosen Unitrac

Der Tiroler Landmaschinenspezialist Lindner setzt die beim Lintrac bewährte Stufenlostechnologie jetzt auch bei seiner Transporterserie Unitrac ein. Geschäftsführer Hermann Lindner: „Der stufenlose Unitrac 112 LDrive ist der smarteste, wendigste und stärkste Lindner-Transporter unserer 70-jährigen Geschichte“. Vier Jahre dauerte die Entwicklungszeit des Transporters, der in einer Variante für kommunale Einsatzprofis und Seilbahnen sowie einer Agrar-Version erhältlich sein wird. „Der neue Transporter ist ein effizientes, wirtschaftliches und besonders leicht bedienbares Fahrzeug, mit dem wir Kunden in ganz Europa ansprechen wollen.“

Stufenlose Getriebe, smarte Bedienung
Herzstück des Unitrac 112 LDrive ist das leistungsverzweigte CVT-Getriebe, das Lindner mit ZF-Komponenten selber baut. „Der Unitrac 112 LDrive fährt stufenlos bis 50 km/h, alle Einstellungen erfolgen über die aus dem Lintrac bekannte LDrive-Armlehne“, erläutert Technologie-Geschäftsführer Stefan Lindner.  Angetrieben wird der Transporter von einem drehmomentstarken 4-Zylinder-Turbodieselmotor mit 107 PS Nennleistung.

Technisches Highlight ist das neue Lindner TracLink-System. „Damit wird der Unitrac 112 LDrive zum intelligentesten Fahrzeug seiner Klasse“, sagt Stefan Lindner. Das TracLink-System erkennt jedes Gerät, das angebaut wird und unterstützt den Fahrer, die richtige Einstellung zu finden. Außerdem können Fahrer den Beladezustand und die Achslasten überprüfen.
 

Das elektronische Fahrtenbuch garantiert besonders wirtschaftliches Arbeiten. Per GPS wird dokumentiert, welche Geräte eingesetzt und welche Flächen konkret bearbeitet wurden. TracLink sorgt so für eine detaillierte Übersicht der Kosten- und Verbrauchsdaten.

Für optimale Wendigkeit steht die 4-Rad-Lenkung des Unitrac. Die Nutzlast liegt bei mehr als 5.000 Kilogramm. Fahrkomfort und Geländegängigkeit verbindet das Hochleistungsfahrwerk mit Einzelradaufhängung und hydraulischer Federung. Wie von der Unitrac-Serie gewohnt, kann die Kabine des neuen Unitrac ohne Werkzeugeinsatz seitlich um 50 Grad gekippt werden. Im Agrarbereich kommt die Feststellbremse zum Tragen, die automatisch eingelegt wird, sobald der Fahrer den Transporter abstellt.

Erhältlich ab April 2017
Im Oktober startet Lindner die Produktion von fünf Modellen der Vorserie. „In den nächsten Monaten wird das Fahrzeug weiter optimiert, die Serienproduktion wollen wir im April 2017 anfahren“, kündigt Rudolf Lindner an, der als Geschäftsführer für die Produktion zuständig ist. Im ersten Jahr möchte das Tiroler Familienunternehmen rund 70 Unitrac 112 LDrive produzieren.

Über die Unitrac-Serie
Der erste Unitrac-Transporter wurde im Jahr 1992 gebaut. Seitdem hat Lindner die Serie kontinuierlich weiterentwickelt. Europaweit sind heute rund 3.000 Unitrac-Transporter mit 10.000 Anbaugeräten unterwegs – vom Gemeinden und Städten über Seilbahnen bis zu Landwirten. Die Serie besteht aus den Modellen 72ep, 82ep, 92ep, 102ep, 102S und dem neuen 112 LDrive.

28.07.2016

Geotrac Supercup: Tolle Leistungen in der Schweiz, nächste Station Karpfham

Der Geotrac Supercup 2016 machte kürzlich in der Schweiz Station – konkret beim großen Seeland Chilbi & Tractor Pulling in Schwadernau. 29 Traktorenprofis kamen in die Wertung, den Sieg auf dem rutschigen Parcours holte sich Thomas Fraidl aus Trofaiach in Österreich. Platz zwei erkämpfte Beat Stahli aus dem Schweizer Schüpfen. In Schwadernau bot sich die letzte Gelegenheit, eine der begehrten Rennlizenzen zu ergattern – die Voraussetzung, um bei den Qualifikationen zu starten. Der letzte Bewerb vor dem großen Europafinale am 10. September in Kundl findet am 6. September im bayerischen Karpfham statt.

Zwei Österreicher und ein Südtiroler führen Ranking an

Nach den Ausscheidungsrennen in Österreich, Italien, Deutschland und der Schweiz ziehen die 32 besten Fahrer ins Europafinale beim Innovationszentrum in Kundl ein. Vor dem Bewerb in Karpfham führt der Österreicher Hannes Hörfarter (Niederndorferberg, Team Hauer) vor dem Südtiroler Oskar Leitner (Terenten, Team Südtirol) und Christian Schipflinger (Kirchbichl, Team Mitas).

Auf den oder die Europasieger(in) wartet ein besonders hochwertiger Hauptpreis: ein neuer Geotrac 74ep im Wert von 60.000 Euro. Erstmals gehen in diesem Jahr auch Teams an den Start: Dem besten Team beim Europafinale winkt ein Erlebnistag im Wert von 2.000 Euro, zur Verfügung gestellt von Top Agrar.

Der Parcours ist in diesem Jahr noch fordernder als in der Vergangenheit, u.a. dank der neuen Rampe für Schräglagen, die gleich am Anfang zu bewältigen ist. Danach müssen die Profis einen Ladewagen anhängen und rückwärts einparken. Gefahren wird mit einem Geotrac 94ep, den Landmaschinenspezialist Lindner zur Verfügung stellt.

Details im Internet: www.geotrac-supercup.at

Traktorenmarkt in Österreich: Lindner auf Platz zwei

22.07.2016

Traktorenmarkt in Österreich: Lindner auf Platz zwei

Das Tiroler Familienunternehmen Lindner hat im ersten Halbjahr 2016 in Österreich 384 Traktoren verkauft – das ist ein Plus von sieben Prozent  gegenüber dem Vorjahr. Mit einem Marktanteil von 15,5 Prozent belegt Lindner Platz zwei des österreichischen Standardtraktoren-Rankings. Geschäftsführer Hermann Lindner: „Der Gesamtmarkt ist weiterhin rückläufig und ging im ersten Halbjahr um mehr als sechs Prozent zurück. Der Strukturwandel in der Landwirtschaft ist noch nicht abgeschlossen, die Produktpreise drücken auf die Investitionsfreude.“ Lindner habe die Marktentwicklung mit einer konsequenten Nischenstrategie und Innovationen wie dem stufenlosen Lintrac fast kompensieren können. „Darüber hinaus setzen viele unserer Kunden als Heumilch- und Biobauern auf mehrere Standbeine und Spezialisierung“, betont Lindner.

Lindner erzielte im Geschäftsjahr 2015/2016 (Stichtag 31. März) einen Umsatz von 74 Millionen Euro – das ist ein leichter Rückgang von rund 3,9 Prozent im Vergleich zum bisher umsatzstärksten Jahr 2013/2014. Im Jahr 2015 verließen mehr als 1.300 Traktoren und Transporter das Kundler Werk.

Besonders streicht Lindner hervor, dass der Mitarbeiterstand mit 221 Beschäftigten auch in einem anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld stabil geblieben ist. „Wir brauchen gutes Personal, um technisch immer hochwertigere Produkte auf die Straße zu bringen.“ Großen Stellenwert hat bei Lindner seit jeher die Lehrlingsausbildung: Derzeit sind 13 männliche und zwei weibliche Lehrlinge in der Firma tätig.

Erfolgreich im Export
Die Exportquote des Familienunternehmens liegt bei 50 Prozent. Hermann Lindner: „Wir haben uns im abgelaufenen Geschäftsjahr verstärkt auf Auslandsmärkte mit hohem Potenzial konzentriert – unter anderen auf die Schweiz.“ 2015 hat Lindner bei den Eidgenossen die Verkaufszahlen auf 160 Traktoren und Transporter verdoppelt. Erstmals wurde darüber hinaus nach Skandinavien geliefert.

Die nächste Produktinnovation steht bereits vor der Tür: Im September 2016 stellt Lindner den neuen Unitrac 112LDrive vor. Das Fahrzeug werde vor allem kommunale Einsatzprofis und Seilbahnkunden begeistern. Beim neuen Transporter kommt die bereits im Lintrac erprobte Stufenlostechnologie zum Einsatz. „Darüber hinaus wollen wir unsere Kompetenz als führender Hersteller für die alpine Berg- und Grünlandwirtschaft weiter ausbauen“, betont Lindner.

Die Lindner-Fahrzeuge: Geotrac, Lintrac und Unitrac
Lindner produziert am Standort Kundl Traktoren der Geotrac-Serie, den stufenlosen Lintrac und Unitrac-Transporter. Die Einsatzgebiete der Fahrzeuge umfassen die Berg- und Grünlandwirtschaft ebenso wie die Kulturlandwirtschaft und den Seilbahn- und Kommunalbereich.

Die Geotrac-Serie 4 besteht aktuell aus acht Modellen. Die Bandbreite reicht vom Geotrac 64, der im steilen Gelände punktet, bis zum leistungsstarken Geotrac 134ep, der mit 144 PS der stärkste Traktor in der Geschichte des Tiroler Landmaschinenspezialisten ist. Technische Highlights der Traktoren sind die Panorama-Komfortkabine, die Schwingungstilgung, die Fronthydraulik oder die leistungsstarke Hydraulik mit getrenntem Ölhaushalt. Alle Traktoren sind mit Motoren von Perkins ausgestattet.

Der Lintrac ist der erste stufenlose Standardtraktor mit 4-Rad-Lenkung. Weitere
technische Highlights sind die Hochleistungs-Arbeitshydraulik von Bosch und die besonders einfache LDrive-Bedienung. Für den Berg- und Grünlandbereich vereint der Lintrac die Merkmale von Traktor, Hangmäher und Hoflader in einem Fahrzeug, das senkt den Investitionsbedarf für die Landwirte deutlich. Weitere Einsatzgebiete sind der Weinbau, der Forst und der Kommunalbereich.

Seit mehr als 20 Jahren produziert Lindner in Kundl Unitrac-Transporter für den Kommunalbereich, Seilbahnen und Landwirte. Aktuell sind in ganz Europa mehr als 3.000 Unitracs mit 10.000 Aufbaugeräten unterwegs. Alleine im Fuhrpark der Stadt Wien fahren mehr als 80 Unitracs. Sie werden im Winter zur Schneeräumung und im Sommer zum Transportieren und Kehren verwendet.

Lindner im Internet: www.lindner-traktoren.at

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