GEOTRAC

Traktoren einer neuen Generation

Die neue Geotrac-Reihe ist stärker, wendiger und komfortabler als die Vorgängermodelle unserer Traktoren. Mit den neuesten Modellen wurde nicht nur der Freisichtgedanke konsequent in die Tat umgesetzt, auch unter der Haube hat sich einiges getan. Hier wurden Aggregate der Perkins Motoren eingebaut und für mehr Komfort und Sicherheit sind Allradantrieb und Differentialsperre elektrohydraulisch - sekundenschnell und ohne Kraftaufwand - jederzeit per Knopfdruck zuschaltbar. Weniger als 8 m Wendekreis, geringes Eigengewicht und niedrige Kabinenhöhe macht diese Geotrac Traktoren aus Österreich zu den wendigsten und geländegängigsten, die derzeit am Markt angeboten werden.

Modellübersicht

Design Design & Qualität gehen Hand in Hand

Design ist eine der heutigen Kernkompetenzen unserer Traktoren. Gutes Design sieht nicht nur schön aus, sondern gibt dem Fahrzeug außen und innen die optimale Form, garantiert perfekt Ergonomie, erhöht den Komfort und erleichtert die Bedienung des Fahrzeugs. Durch gutes Design werden die Bedürfnisse des Benutzer und seine Erwartungen an das Produkt bestmöglich erfüllt. Gemeinsam mit Design Storz aus Zell am See entwickelt Lindner das Design seiner Traktoren aus Österreich seit Mitte der 90er Jahre immer weiter. Der GEOTRAC wurde als einer der ersten Traktoren nach modernsten Grundsätzen des Automotive Designs entwickelt. Die organische Formensprache hat über 15.000 Kunden überzeugt. Das Innovative Traktor-Konzept gilt bis heute als top-modern. Die optimalen Proportionen schaffen perfekte Übersichtlichkeit und zeitlose Attraktivität. Die kraftvolle Formensprache unterstreicht die Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge und erleichtert die Wiedererkennung als "Lindner". Die Ergonomie um und in der Kabine ermöglicht komfortables Arbeiten bei jedem Einsatz. Robuste Materialen garantieren Langlebigkeit und einfache Wartung.

Exterior Design
Exterior Design

Exterior Design

Interior Design
Interior Design

Interior Design

Designstudie
Designstudie

Geotrac 124

Lindner Traktoren aus Österreich schreiben EFFIZIENZ groß

ePP: Hinter diesem Kürzel verbirgt sich das neue efficient Power Program, das Innovationsführer Lindner ins Leben gerufen hat. Ziel des Programms ist die kontinuierliche Optimierung aller Traktoren in punkto Verbrauch und Effizienz. Gleichzeitig sollen Kunden bei der Steigerung der Produktivität unterstützt werden. Die Serie 4 unserer Landmaschinen erfüllt bereits heute alle Eckpfeiler des neuen Programms.

Durchblick mit Lindner

Durchblick mit Lindner

In punkto Beleuchtung steigen die Anforderungen an einen modernen Traktor aus Österreich kontinuierlich: Die Einsatzzeiten werden länger, vermehrte Nachtfahrten machen eine bessere Ausleuchtung notwendig. Der professionelle Traktorfahrer benötigt auch bei schlechter Sicht optimalen Durchblick. Innovationsführer Lindner reagiert auf diesen Trend mit einem innovativen Lichtkonzept: Als erster Traktorenhersteller der Welt setzt das Tiroler Familienunternehmen bei der kompletten Geotrac-Serie 4 auf die stromsparende LEDTechnologie. Dadurch werden Sichtbarkeit und Sicherheit erhöht. Darüber hinaus halten die Leuchten mehr als 10.000 Betriebsstunden – also ein Traktorenleben lang. Bei den Frontscheinwerfern der Serie 4 kommen leuchtstarke Ellipsoid- Scheinwerfer zum Einsatz. Bei der erst kürzlich präsentierten Geotrac Serie 4 Alpin, den kompakten Traktoren für die Grünlandwirtschaft und dem neuen Lintrac wird die neueste Bi-Halogen- Technik verwendet, um eine bestmögliche Ausleuchtung des gesamten Arbeitsbereichs zu garantieren.

Schwingungstilgung schont Traktor und Mähgeräte

Ob beim Pflügen oder Mähen: Schwere Anbaugeräte verursachen Schwingungen und Stöße, die auf den Traktor wirken. Innovationsführer Lindner hat die Geotrac Serie 4 und den Lintrac deshalb mit einer elektronischen Hubwerksregelung ausgestattet, die standardmäßig über eine Schwingungstilgung verfügt. Durch dieses technische Highlight wird die Übertragung der Vibrationen auf den Traktor verhindert. Die Vorteile: Arbeitsgeräte wie Pflug oder Mähgeräte werden nachhaltig geschont. Darüber hinaus sind höhere Einsatzgeschwindigkeiten möglich, ohne dass Geräte oder das Fahrzeug Schaden nehmen. Optional ist die elektronische Hubwerksregelung samt Schwingungstilgung auch für Frontgeräte erhältlich. Dadurch ermöglicht Lindner Traktorenprofis zum Beispiel, dass sie schwingungsfrei vorne und hinten die Mähgeräte transportieren können. Vibrationsschutz schreibt Lindner auch für die Fahrer groß: Der Geotrac 134  bietet durch seine Einzelradaufhängung höchsten Federungskomfort bei 50 km/h. Die Serie 4 und der Lintrac erfüllen bereits heute alle Anforderungen einer EU-Richtlinie, die Fahrer vor Schwingungen schützen soll und ab 2014 für alle Landwirtschaftsgeräte gilt.

Exakter arbeiten mit der Traktor Fronthydraulik

Exakter arbeiten mit der Traktor Fronthydraulik

Mit der achsgeführten Fronthydraulik bietet Innovationsführer Lindner ein technisches Highlight, von dessen Vorteilen Geotrac-Fahrer vor allem bei der professionellen Grünlandbewirtschaftung sowie im Bergbereich profitieren. Durch die achsgeführte Version der Fronthydraulik wird die optimale Bodenanpassung der Anbaugeräte gewährleistet – das schlägt sich zum Beispiel beim Mähen in exakter Geländeanpassung nieder. So wird die Grasnarbe geschont und die Futterqualität erhöht. Weitere Vorteile sind der maximale Lenkeinschlag von 50 Grad sowie die erhöhte Spurtreue der Vorderräder. Durch die optimale Achslastverteilung bei niedrigem Schwerpunkt ist sicheres Arbeiten in besonders steilen Hanglagen möglich. In punkto Bedienung setzt Lindner wie gewohnt auf Komfort – über die gemeinsam mit Bosch entwickelte Schalteinheit ist die Regelung der Geräteentlastung leicht verständlich. Der Auflagedruck des Fronthubwerks kann stufenlos eingestellt werden. Für den Transport wird die Schwingungstilgung per Knopfdruck aktiviert. Die achsgeführte Fronthydraulik ist für sämtliche Geotrac Modelle bis 102 PS erhältlich.

Lindner schreibt Effizienz groß

Mit dem neuen Lindner efficient power programm ePP optimiert der österreichische Innovationsführer die Effizienz und den Verbrauch seiner Traktoren. Gleichzeitig sollen Kunden bei der Steigerung der Produktivität unterstützt werden. Die Geotrac-Serie 4, die Unitrac Serie 2 und dem Lintrac von Lindner enthalten bereits wesentliche Elemente des umfassenden Programms. So verfügen die sparsamen 3-Zylinder-Turbodieselmotoren über ein hohes Drehmoment. Die verbrauchsoptimierten 4-Zylinder-Turbodieselmotoren überzeugen durch Common-Rail-Technologie und kraftvollen Anstieg des Drehmoments. Stichwort Kühlsystem: Die eingebauten Visco-Lüfter werden nur bei Bedarf aktiviert. Darüber hinaus setzt Lindner auf eine bedarfsgesteuerte Getriebeölkühlung. Die Vorteile: Die Motoren erreichen schneller ihre Betriebstemperatur. Bei der Getriebetechnik wird angemessene Automatisierung groß geschrieben, die parallel zur PS-Zahl steigt. Höchste Effizienz und Sicherheit für Berg- und Einsätze in der Gründlandwirtschaft wird durch mechanische Getriebe erreicht, beim Geotrac 94 ist die aus dem Unitrac bekannte Sicherheitssperre verfügbar. Die 4-fach Zapfwelle gewährleistet die passende Drehzahl für das verwendete Gerät. Im Kommunaleinsatz kommt die 50km/h-Ausführung zum Tragen. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil von epp: Lindner baut auf sparsame LED-Technik mit extrem langer Lebensdauer. Halogen-Scheinwerfer leuchten die Arbeitsflächen optimal aus, in der Nacht sorgen optional Xenon-Arbeitsscheinwerfer für beste Sichtbedingungen.  

Fronthydraulik mit EFH Geräteentlastung

 

Die Grünlandsaison für die heimischen Bauern läuft auf Hochtouren. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Geotrac-Serie 4 und der Lintrac des Tiroler Landmaschinenspezialisten Lindner. Die Traktoren eignen sich dank ihrer technischen Ausstattung ideal für die Berg- und Grünlandbewirtschaftung. Ein Highlight für Grünlandprofis ist die Fronthydraulik mit Elektronischer Fronthubwerksregelung (EFH) und Geräteentlastung. Die Fronthydraulik, die für alle Geotrac-Modelle erhältlich ist, sorgt für einen konstanten Auflagedruck der Anbaugeräte. Dieser ist vom Fahrzeug aus einstellbar und kann während der Fahrt feinjustiert werden. Die Vorteile der Fronthydraulik sind vielfältig: Durch die optimale Bodenanpassung der Anbaugeräte ergibt sich ein schöneres Mähbild, das Schnittgut wird nicht verschmutzt, was hohe Futterqualität gewährleistet. Außerdem steht die Fronthydraulik für erhöhte Spurtreue der Vorderräder und weniger Treibstoffverbrauch für den Grünlandprofi.

Gut gefedert im Geotrac

Gerade bei Straßenfahrten leistet eine gute Federung der Fahrerkabine einen wesentlichen Beitrag zu mehr Fahrkomfort. Deshalb sind die Modelle der Geotrac-Serie 4 in der 50 km/h-Ausführung auch mit einer pneumatischen Kabinenfederung erhältlich. Der Komfort-Sitz mit Luftfederung ist serienmäßig. Durch die 4-fach-Verstellung von Rückenlehne, Sitzfläche, und Nackenstütze kann der Sitz individuell an jeden Fahrer angepasst werden. Um auch bei einer Fahrgeschwindigkeit von 40 km/h optimalen Fahrkomfort zu gewährleisten, wartet Innovationsführer Lindner jetzt mit einer Neuerung auf: In Modellen ohne Druckluftbremsanlage kommt ab sofort eine mechanische Kabinenfederung zum Einsatz. Neben sehr guter Federung stehen Lindner-Fahrzeuge für bequeme Einstiegsmöglichkeiten und ergonomische Bedienung. Die Komfortkabinen ermöglichen ideale Rundumsicht, außerdem wird freier Blick nach oben garantiert.

Verstärkte Fronthydraulik

Eines der technologischen Highlights der Geotrac Serie 4 und des Lintracs ist die auf Wunsch erhältliche Fronthydraulik mit klappbaren Hubarmen. Zur Schonung der Anbaugeräte bietet Innovationsführer Lindner zusätzlich eine integrierte Geräteentlastung an. Mit der EFH wird der Auflagedruck des Anbaugerätes automatisch geregelt. Für die Geotrac-Modelle hat Lindner eine verstärkte Fronthydraulik mit einer Abstützung auf den Rahmenblock konstruiert. Statt den Hubarmen kann eine Anbauplatte montiert werden. Der Vorteil: Die Traktoren können einfach und schnell zu Kommunalfahrzeugen umgerüstet werden. Die Abstützung auf den Rahmenblock bietet der Tiroler Landmaschinenspezialist, der in diesem Jahr seine Geotrac-Serie 4 komplettierte, serienmäßig an.

Sparsame 4-fach Zapfwelle

Sparsame 4-fach Zapfwelle

Bei allen Geotrac-Modellen und dem Lintrac legt Innovationsführer Lindner großen Stellenwert auf den optimalen Wirkungsgrad der Traktoren. Dieser wird unter anderem durch angemessene Automatisierung des Getriebes, die parallel zur PS-Zahl steigt, erreicht. Einen wichtigen Beitrag zu höchster Effizienz leistet außerdem die 4-fach Zapfwelle, welche die passende Drehzahl für die verwendeten Landwirtschaftsgeräte gewährleistet. Durch die vier Geschwindigkeiten kann sparsam mit optimaler Motordrehzahl gearbeitet werden. Bei der Geotrac-Serie 4 Alpin bietet der Tiroler Landmaschinenspezialist 430, 540, 750 und 1.000 Umdrehungen / Minute an. Gerade die 430 Umdrehungen sind ideal für effizientes Mähladen. Dabei wird an der Frontzapfwelle ein Mähgerät und gleichzeitig an der Heckzapfwelle ein Ladewagen eingesetzt. Die Geotrac- Serie 4 Alpin und der Lintrac wurde speziell für die Berg- und Grünlandwirtschaft sowie für Mischbetriebe entwickelt.

Getrennter Ölhaushalt

Getrennter Ölhaushalt

Innovationsführer Lindner setzt bei den Modellen der Geotrac-Serie 4 und dem Lintrac auf eine leistungsstarke Hydraulik. Der getrennte Ölhaushalt sowie das bewährte Mehrkreissystem stehen dabei für Sicherheit und Bedienungskomfort. Das 2-Kreis-System ist mit jeweils einer eigenen Pumpe für Getriebe sowie Lenkung und Arbeitshydraulik ausgestattet. Durch den getrennten Ölhaushalt kann vermieden werden, dass verschmutztes Öl aus dem Kreislauf für Anbaugeräte in das Getriebe kommt und dort für Schäden sorgt. Mit Hilfe der Load-Sensing-Steuergeräte kann außerdem eingestellt werden, wie viel Öl in den jeweiligen Kreisläufen verwendet wird. So wird der Verlust von Leistung nachhaltig verhindert. Darüber hinaus gewährleistet der getrennte Ölhaushalt, dass das Getriebeöl schneller auf Betriebstemperatur kommt. Das ermöglicht gerade bei anspruchsvollen Einsätzen der Winterdienstfahrzeuge effizientes und wirtschaftliches Arbeiten mit der Geotrac-Serie 4 und dem Lintrac.

Effizienz unter der Haube

Effizienz unter der Haube

Der Geotrac 94 ep vereint die innovative Technik der Serie 4 mit der kompakten Bauweise der erfolgreichen Geotrac-3er-Serie. In der heimischen Gründlandwirtschaft werden verstärkt wendige, leistungsstarke und kompakte Traktoren nachgefragt. Innovationsführer Lindner trägt dieser Entwicklung mit dem neuen Geotrac 94 ep Rechnung. Das Modell der Serie 4 ist für die Bedürfnisse des typischen Landwirts im alpinen Raum maßgeschneidert und punktet im klassischen Mischbetrieb. Besonderer Stellenwert wird bei Lindner auf die Effizienz der Fahrzeuge gelegt: So sind alle Modelle der Geotrac Serie 4 mit der Common-Rail-Technologie ausgestattet. Der 2,5 Meter hohe Geotrac 94 ep wird von einem Perkins-Motor, der 100 PS bei 420 Nm Drehmoment leistet, angetrieben. Innovativ löste das Tiroler Familienunternehmen beim neuen Geotrac 94 ep auch das Thema Kühlung: So ist der Perkins-Motor mit einem Visco-Lüfter ausgestattet, der sich nur dann zuschaltet, wenn die Lüftung wirklich gebraucht wird. Das gewährleistet maximale Leistung bei reduziertem Verbrauch. Effizienz garantiert das spezielle Kühlkonzept mit Ölstromabschaltung auch für das Getriebe und das Hydrauliksystem.

Optimales Arbeitsklima im Geotrac

Optimales Arbeitsklima im Geotrac

Bei seinem neuen efficient power program epp legt Innovationsführer Lindner den Fokus unter anderem auf ein angenehmes Arbeitsklima, um dadurch schnelle Ermüdung des Fahrers zu verhindern. Einen wesentlichen Beitrag dazu leisten Aufbau und Ausstattung der Fahrerkabine bei der neuen Geotrac-Serie 4 Alpin. Bei guter Witterung können die Front-, Heck- und Seitenscheiben geöffnet werden. So kommt genug Frischluft in die Kabine. Für Traktorenprofis, die ihren Geotrac sowohl in kalten Wintern, als auch in den heißen Sommermonaten im Einsatz haben, sind Lüftung und Heizung besonders wichtig. Um optimales Arbeitsklima in der Kabine herzustellen, hat sich Lindner die physikalische Regel zunutze gemacht, dass warme Luft aufsteigt und kühle Luft absinkt. Daher wurde bei der Geotrac-Serie 4 Alpin die Heizung im unteren Bereich des Cockpits eingebaut, das Frischluftgebläse - optional mit Klimaanlage - befindet sich im oberen Teil. Die ausstellbaren Scheiben, das mehrstufige Frischluftgebläse und die Fußraumheizung gewährleisten so ein angenehmes Arbeitsumfeld – in allen Jahreszeiten!

Elektronisches Handgas

Elektronisches Handgas

Bei der Geotrac-Serie 4 stellt Innovationsführer Lindner Effizienz und wirtschaftliches Arbeiten auf höchstem technischen Niveau in den Mittelpunkt. Ein praktisches Feature, das im Rahmen des Lindner efficient power program entwickelt wurde, ist das elektronische Handgas, das für alle Modelle mit Common-Rail-Motoren erhältlich ist. Mit Hilfe eines Drehreglers im Cockpit können zwei verschiedene Motor-Drehzahlen fix gespeichert werden. Beispiel Mähwerk: Der Fahrer stellt über den Regler die passende Drehzahl für das Anbaugerät ein. Kommt der Traktor am Feldende an und wendet, drückt der Fahrer den Knopf mit der gespeicherten Drehzahl. So wird automatisch wieder die optimale Arbeitsdrehzahl erreicht. Die Vorteile dieser effizienten Lösung: Beim Arbeitseinsatz wird der Verbrauch optimiert. Außerdem leistet das elektronische Handgas einen wesentlichen Beitrag, die Anbaugeräte zu schonen.

EHR mit Zugkraftautomatik

Eines der technischen Highlights der Geotrac-Serie 4 und des Lintracs ist die Elektronische Hubwerksreglung EHR. Mit dieser stehen Traktorenprofis zahlreiche Einstellungen für das Heckhubwerk zur Verfügung, um das optimale Ergebnis für die verschiedensten Einsatzbereiche zu erzielen. So wird etwa beim Pflügen durch die perfekte Abstimmung zwischen Lage- und Zugkraftregelung das bestmögliche Pflugbild erzielt. Höchste Effizienz im Arbeitseinsatz bietet die neue Elektronische Hubwerksregelung (EHR) mit Zugkraftautomatik, die Innovationsführer Lindner für die Geotrac-Modelle und den Lintrac  entwickelt hat. Mit dieser wird professionelles Pflügen auch für Laien möglich. Die neue EHR findet automatisch die richtige Einstellung der Mischregelung und passt diese dynamisch an die unterschiedlichen Einflüsse an. Die Vorteile: Die Bedienung der Traktoren wird erleichtert, die Arbeitsqualität verbessert. Damit vermindern sich die Arbeitszeiten und der Treibstoffverbrauch. Außerdem wird der Pflug geschont.

Mehr Power für die Batterie

Mehr Power für die Batterie

Auch im Jahr 2012 setzt Lindner bei seinen Geotrac- und Unitrac-Modellen auf höchste Effizienz. Eines der technischen Highlights, das der Tiroler Landmaschinenspezialist im Rahmen seines efficient power program (ePP) anbietet, ist der automatische Batteriehauptschalter. Dieser trennt die Batterie automatisch vom Bordnetz, sobald der Motor länger als 15 Minuten abgestellt ist. Aktiviert der Fahrer die Batterie per Knopfdruck oder öffnet er die Tür, wird die Verbindung wieder aufgebaut. Die Vorteile: Wenn das Fahrzeug abgestellt ist, wird kein Standby-Strom verbraucht. Vor allem im Winter verhindert das System ein schleichendes Entladen der Batterie. Traktorenprofis profitieren von einer deutlich höheren Lebenszeit der Batterie, Geotrac und Unitrac sind auch bei Minusgraden und an- spruchsvollen Winterdienstarbeiten sofort einsatzbereit. Die aktuelle Batteriespannung kann auf dem IBC-Display abgelesen werden. Der automatische Batteriehauptschalter ist bei allen Unitrac-Modellen sowie bei einigen Geotrac-Modellen serienmäßig eingebaut.

Frontzapfwelle schonen

Frontzapfwelle schonen

Innovationsführer Lindner stellt bei seinen Geotrac-Modellen und beim Lintrac Effizienz und wirtschaftliche Bedienung in den Mittelpunkt. Die Bandbreite reicht von den Motoren über das integrierte Kühlsystem bis zur leistungsstarken Hydraulik und der innovativen Lichttechnologie. Eines der technischen Highlights, das Lindner im Rahmen seines Effizienzprogramms epp anbietet, ist die Frontzapfwelle mit Saisonabschaltung. Der Hintergrund: Eine herkömmliche Frontzapfwelle dreht immer mit dem Motor, was erhöhten Verschleiß und Schmieraufwand zur Folge hat. Bei der Geotrac-Serie und dem Lintrac von Lindner haben Traktorenprofis in den Wintermonaten die Möglichkeit, die Frontzapfwelle mit Hilfe eines einfachen Drehhebels vom Antriebsstrang zu entkoppeln. Dadurch werden die drehenden Teile der vorderen Zapfwelle nachhaltig geschont, die Langlebigkeit der Zapfwelle wird so gewährleistet. Der Verbrauch wird dadurch vermindert.

Optimale Ausleuchtung

Optimale Ausleuchtung

Ein wesentlicher Eckpfeiler des efficient power program epp, das der Tiroler Traktorenhersteller Lindner bei seiner Geotrac-Serie 4 und dem Lintrac umsetzt, ist die innovative Lichttechnologie. So sind manche Geotrac-Modelle und der Lintrac  serienmäßig mit modernsten Bi-Halogen-Scheinwerfern ausgestattet. Der Vorteil: Während normale Scheinwerfer über zwei unterschiedlich starke Glühdrähte für Fern- und Abblendlicht verfügen, kommt bei der Bi-Halogen-Technik immer dasselbe, starke Leuchtmittel zum Einsatz. Ein Spiegel lenkt das Licht beim Auf- und Abblenden und bildet entweder einen abgeblendeten oder einen vollen Lichtkegel vor dem Traktor. Das garantiert Traktorenprofis optimale Ausleuchtung auf dem Niveau einer PKW-Limousine der Oberklasse. Für den optimalen Durchblick in der Dämmerung und am Abend sorgen bei der Geotrac-Serie 4 und dem Lintrac überdies die optionalen Halogen- und Xenon-Arbeitsscheinwerfer. Die LED-Rücklichter punkten mit ihrer extrem langen Lebensdauer – sie halten bis zu 20.000 Stunden und damit ein Traktorleben lang.

4-Rad-Bremse

4-Rad-Bremse

Gerade bei Einsätzen in der alpinen Grünlandwirtschaft ist die Bremsleistung für Traktorenprofis besonders wichtig. Deswegen bietet Innovationsführer Lindner bei allen Modellen der Geotrac-Serie 4 alpin und beim Lintrac eine 4-Rad-Kardanbremse an. Zusätzlich ist die Sicherheitssperre erhältlich, die sich bereits bei der Unitrac-Transporterreihe optimal bewährt hat. Der Vorteil dieses Systems: Durch die Sicherheitssperre wird das Bremspedal der Betriebsbremse mechanisch arretiert. Mit Hilfe dieser zusätzlichen Feststellbremse kann der Geotrac besonders sicher am Hang abgestellt werden. Apropos Sicherheit: Bei den Modellen der Geotrac-Serie 4 alpin und dem Lintrac hat der Tiroler Landmaschinenspezialist ein besonders Sicherheitskonzept umgesetzt: Die Fahrgastzelle ist als ROPS (Roll-Over-Protective-Structure) und FOPS (Falling-Object-Protective-Structure) konstruiert. So ist der Fahrer sowohl vor Überschlägen im Hang, als auch vor herabfallenden Gegenständen geschützt.

15% Treibstoff sparen

15% Treibstoff sparen

Die neueste Innovation des Tiroler Traktorenherstellers Lindner ist der Geotrac 134ep. Dieser ist mit 144PS und 560 Nm Drehmoment der stärkste Traktor der Firmengeschichte und punktet mit seinen optimierten Verbrauchswerten. Ein weiteres technisches Highlight ist das neu entwickelte ZF-Getriebe mit 4fach-Lastschaltung, das auf die Anforderungen der höheren Leistungsstufe abgestimmt ist. Besonderen Wert legt der Innovationsführer bei seiner neuen Geotrac-Serie 4ep außerdem auf die höchste Effizienz der Hochleistungshydraulik von Bosch-Rexroth. So kommt bei den neuen ep-Modellen eine Axialkolbenpumpe zum Einsatz. Im Unterschied zur herkömmlichen Konstantpumpe fördert die Axialkolbenpumpe immer nur so viel Öl, wie die Anbaugeräte gerade benötigen. Die maximale Förderleistung von 121 Liter / Minute wird laufend an den Leistungsbedarf angepasst. Der Effizienz-Vorteil: Verlustleistungen werden verhindert, Treibstoffeinsparungen bis zu 15 Prozent

Geotrac mit Super-LED

Geotrac mit Super-LED

Beim neuen Geotrac 134ep hat Lindner zahlreiche Innovationen umgesetzt – vom stärksten Motor der Firmengeschichte (144PS) über das ZF-Getriebe mit Vierfach-Lastschaltung bis zur Hochleistungshydraulik. Besonderen Stellenwert haben die Lindner-Ingenieure bei der Entwicklung außerdem auf das gesamte Lichtkonzept gelegt. Zum Einsatz kommen leistungsfähige H7-Scheinwerfer, Bi-Halogenleuchten und LED-Rückleuchten sowie LED-Tagfahrleuchten. Die Lichttechnologie gewährleistet einen möglichst sparsamen Energieeinsatz bei optimaler Ausleuchtung der Arbeitsfläche. Im Detail: Die leuchtstarken H7-Scheinwerfer stehen für eine ideale Nachtsicht. Bei den Bi-Halogenleuchten wird der Lichtkegel mit Hilfe eines Spiegels von Fern- auf Abblendlicht umgeschaltet - immer mit voller Leuchtkraft. Besonders innovativ: Das Tagfahrlicht mit extra hellen Super-LEDs sorgt für überdurchschnittlich gute Sichtbarkeit im Verkehr und ist sehr sparsam im Stromverbrauch. So bewahren Traktorenprofis auch bei anspruchsvollen Einsätzen immer den vollen Durchblick.

Drehzahl reduzieren, Treibstoff sparen

Drehzahl reduzieren, Treibstoff sparen

Bei der erfolgreichen Geotrac-Serie 4 und beim Lintrac schreibt Innovationsführer Lindner Effizienz groß. Einen wesentlichen Beitrag liefern die sparsamen und drehmomentstarken Turbodieselmotoren von Perkins. Ein effizientes Highlight, das Lindner bei seinen ep-Modellen anbietet, ist der praktische ep-Drehzahlbegrenzer. Mit diesem haben Traktorenprofis die Möglichkeit, die maximale Motordrehzahl zu speichern. Der programmierbare Drehzahlbereich liegt zwischen 1.200 und 2.300 U/min. Empfindliche Anbaugeräte werden geschont und durch die reduzierte Drehzahl kann Treibstoff gespart werden: bis zu ein Liter Treibstoff pro Betriebsstunde ist möglich. Zusätzlich können mit dem elektronischen Handgas zwei verschiedene Motor-Drehzahlen gespeichert werden, das kommt unter anderem bei Mäharbeiten zum Tragen: Beim Wenden am Feldende wird schnell und unkompliziert wieder optimale Arbeitsdrehzahl erreicht.

Ein Liter weniger Diesel

Der Tiroler Landmaschinenspezialist Lindner stellt die meisten seine Fahrzeuge auf den efficient-power-Standard (ep) um.  Herzstück der Unitrac- und Geotrac-Modelle sowie des Lintracs ist die innovative Motorengeneration von Perkins. Die Motoren leisten 95 PS (70kW), das Drehmoment beträgt 395 Nm bei 1.400 U/min. Besonders wirtschaftlich: Die 4-Zylinder-Turbodieselmotoren mit Common-Rail-Einspritzung werden einen Liter Treibstoff weniger als die Vorgängermodelle benötigen. Dank des Russpartikelfilters erfüllen die ep-Unitracs außerdem die Abgasstufe 3B. Der Partikelfilter ist 3.000 Stunden wartungsfrei. Die Produktion der effizienten Transporter für die Landwirtschaft, den überbetrieblichen Einsatz und den Kommunalsektor startet übrigens im August 2013.

Mit dem IBC-Innenspiegel alles im Blick

Die Geotrac-Serie 4ep von Lindner punktet unter anderem mit der Panorama-Komfortkabine, die aufgrund ihrer Konstruktion und Ausstattung für perfekte Rundumsicht steht. Mit Hilfe der Frontlader-Freisicht-Scheibe wird beispielsweise ein überdurchschnittliches Sichtfeld bei Frontladerarbeiten erreicht. Für besten Überblick sorgen überdies die beheizbaren Panorama-Rückspiegel – gerade im anspruchsvollen Winterdienst. Besonders innovativ ist der IBC-Innenspiegel: Dieser kann auf seinem integrierten Bildschirm die Rückfahrkamera und GPS-Daten darstellen. Damit haben Traktorenprofis auch das Gelände hinter dem Traktor immer optimal im Blick! Das erste Modell der Geotrac-Serie 4ep ist der 134ep. 

Starke Partner

Starke Partner

Ein attraktives Paket hat Innovationsführer Lindner zusammen mit der Firma Hauer geschnürt: Der Tiroler Landmaschinenspezialist bietet seinen Geotrac 74 mit dem neuen Frontlader POM-L 70 zum Vorzugspreis an. Der vollhydraulische Frontlader mit Parallelführung punktet unter anderem mit Komplettausstattung und Leichtbauweise. Das Frontlader-Stoßdämpfer-System mindert Vibrationen, die bei Arbeiten auf unebenem Untergrund auftreten. Praktisch ist der Synchro-Lock: Mit einem Handgriff können Traktorenprofis alle hydraulischen und elektrischen Anschlüsse kuppeln. Weitere technische Merkmale sind zwei Abkippgeschwindigkeiten, eine dritte Hydraulikfunktion und die Euro-Aufnahme. Der Geotrac 74 überzeugt durch seinen sparsamen 3-Zylinder-Turbodiesel von Perkins, der 76 PS / 56 kW leistet und über ein Drehmoment von 310 Nm bei 1.400 U/min verfügt. Das 16/8-Gang-Getriebe mit 4fach-Zapfwelle kommt von ZF Steyr, die Hochleistungshydraulik mit getrenntem Ölhaushalt von Bosch-Rexroth. Der Frontlader kann auch mit dem neuen Lintrac benützt werden!

Starke 4-fach Zapfwelle

Bei seiner Geotrac-Serie 4 legt Innovationsführer Lindner besonderen Wert auf die Zapfwelle. Im 114ep und beim 134ep kommt wie bei allen Geotrac-Modellen eine sparsame 4fach-Zapfwelle zum Einsatz. Diese steht dank ihrer vier Zapfwellengeschwindigkeiten (540, 540E, 1000, 1000E) für kraftstoffsparendes Arbeiten, da die optimale Zapfwellenumdrehung bereits bei niedriger Drehzahl erreicht wird. Der Geotrac 114ep und 134ep sind mit einer anlaufgesteuerten Zapfwelle hinten und auf Wunsch auch vorne ausgerüstet. Da die Kraft langsam aufgebaut wird, werden die Anbaugeräte geschont – beispielsweise im Grünlandeinsatz. Traktorenprofis können zwischen drei Anlaufkurven wählen – je nachdem, wie viel Kraft das Anbaugerät erfordert. Die Zapfwelle kann über die Bedienkonsole in der Kabine und mit der beidseitigen Fernbedienung am Heckkotflügel bequem und effizient bedient werden.

Intelligentes Kühlsystem

Bei den Motoren der Geotrac-Serie 4  und dem Lintrac legt Innovationsführer Lindner besonderen Stellenwert auf die Effizienz. Die verbrauchsoptimierten 4-Zylinder aus dem Haus Perkins, die vom Geotrac 84ep bis zum Geotrac 134ep und beim Lintrac eingebaut werden, überzeugen beispielsweise durch ihre Common-Rail-Technologie und den kraftvollen Anstieg des Drehmoments. Gerade mit Blick auf die bevorstehende Wintersaison kommen die intelligenten Kühlsystem zum Tragen, die in der Kundler Technologieschmiede entwickelt wurden. Die eingebauten Visco-Lüfter in allen 4-Zylindern werden nur bei Bedarf aktiviert. Der große Vorteil: Die Motoren erreichen schneller ihre Betriebstemperatur, was vor allem bei kürzeren Einsätzen in der kalten Jahreszeit praktisch ist. Darüber hinaus wird durch die Kraftersparnis keine Energie verschwendet.

Einsatzgebiete

Winter

Fräsen

Schieben

Acker

Düngen

Forst

Stapeln

Hopfen

Silage und Heu

Mähen

Pflege

Weinbau

Ziehen